Nach ein paar Tagen am Strand sind wir bereit für das nächste Päckchen Kultur.

Sevilla ist zwar die viertgrößte Stadt Spaniens, präsentiert sich aber wie die Schönheit vom Lande. Entlang der beiden Ufer des “Guadalquivir” breitet sich die Hauptstadt Andalusiens stetig weiter aus. Ihren Charme hat sich Sevilla dabei bewahrt. Die belebte Innenstadt bietet viele Plätze die wie kleine grüne Oasen zum Pausieren einladen. Zahlreiche Einkaufsstraßen und einige Sehenswürdigkeiten hat sie Stadt ebenfalls zu bieten. Wer nicht wie wir zu Fuß unterwegs sein will für den bietet sich das Fahrrad an. Städtische Leihbikes gibt es an jeder größeren Kreuzung. Der Verleih funktioniert ähnlich wie bei den Rädern der Deutschen Bahn bei uns.

Wer es gehobener mag, kann Platz in einer der vielen Pferdekutschen nehmen und sich damit an den Sehenswürdigkeiten vorbei chauffieren lassen.

Blick auf Sevilla

Blick auf Sevilla

Gässchen in Sevilla

Gässchen in Sevilla

'Überdachte' Einkaufsstraße

‘Überdachte’ Einkaufsstraße

Als Highlight empfanden wir die “Plaza de España” sowie den angrenzenden großen “Parque de María Luisa”. Entlang des Flusses sind zahlreiche Bars und Restaurants an denen man ganz gediegen Einkehren kann. Bei den Tapas merken wir aber einen signifikanten Unterschied zu Tarifa: Was dort als reichhaltiges Abendessen reicht, taugt hier maximal als Vorspeise.

So müssen wir noch eine Pizza hinterherschieben. Tough life! :-P

Plaza de España

Plaza de España

Gasse in Sevilla

Gasse in Sevilla

Bar am Fluss

Bar am Fluss

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