In Fés verbringen wir ein paar Tage auf dem Campingplatz. Die erste Hitzewelle holt uns hier ein und obwohl wir unseren Franz mögen, fehlt uns bei Temperaturen um die 40 Grad doch ein wenig die Klimaanlage.. So nutzen wir die Zeit um uns mit anderen Reisenden auszutauschen, Wäsche zu waschen, Django einen Spielkameraden für die angestaute Energie zu finden und Franz ein wenig zu pflegen.

Stefan in reger Unterhaltung

Stefan in reger Unterhaltung

Django mit seinem Kumpel Rick

Django mit seinem Kumpel Rick

Leider stellen wir bei dieser Pflege fest, dass die schlechten Straßen und Schlaglöcher des Riff-Gebirges (die teilweise so groß waren, dass man sich hätte darin verstecken können) mehr Schaden angerichtet haben als gedacht. So haben wir nun nebst 4-Gang-Getriebe (zur Erinnerung: seit Nador können wir nur noch mit Hilfe eines McGyver-Provisorums fahren, dass nur 4 Gänge bedient) und einem kaputten Fensterheber (der hat auf dem Weg nach Fés den Geist aufgegeben) auch noch Achsmanschetten die ausgetauscht werden möchten. Nun steigt uns also nicht nur die Hitze zu Kopf, sondern auch die Sorge um unseren Franz..

Nach 3 Tagen zieht es uns dann weiter und wir machen es wie die reichen Marrokaner: wir flüchten in das Davos von Marokko – nach Ifrane. Auf dem Weg dorthin und nach ca. 15 Grad Temperaturabfall halten wir am Dayet Aoua, einem hübschen See wo wir eine Nacht verbringen – zusammen mit Eseln, Kühen, Vögeln, Schildkröten und Seeschlangen ;)

Seeschlange im Dayet Aoua

Seeschlange im Dayet Aoua

Der Dayet Aoua

Der Dayet Aoua

Eselbaby

Eselbaby