Nach soviel Wüste ist eine Oasenstadt genau die richtige Abwechslung. In Tazzarine fährt man abseits der Hauptstraße durch schmale Sträßchen mit Bewässerungsgräben, die Grundstücke sind mit hohen Mauern aus Lehm getrennt und ein Wald von Palmen spendet den nötigen Schatten.

Unsere Route führt uns vorbei an kilometerlangen bizarren Felsformationen, durch karge Halbwüsten bis am Horizont das satte grün des “Valée du Drâa” auftaucht. Der Fluss Drâa zieht sich hier wie eine Lebensader durch die ansonsten sandgelbe Landschaft und lässt unter den Dattelpalmen auch anderes Obst und Gemüse gedeihen.

Die Palmoase Tazzarine

Die Palmoase Tazzarine

Das Draa-Tal

Das Draa-Tal

Der Draa

Der Draa

Die Sonne brennt bereits hoch vom Himmel als wir Zagora erreichen.
In der Markthalle lassen wir uns vom Gemüsehändler übers Ohr hauen und in der Stadt muss Stefan zwei eifrige Mechaniker abwimmeln da wir keine Werkstatt brauchen…als ob wir das überhaupt jemals gebraucht hätten…pfff!

Wir quartieren uns auf einem Campingplatz ein und lassen uns den stilecht vorm Auto servierten Minztee schmecken. Bei sengender Hitze entspannen wir im Schatten hoher Palmen, kühlen uns ab und zu unter der Dusche ab und verlegen unsere Bordküche nach draußen.

Was man in Zagora unbedingt gemacht haben muss? Sich neben das bekannte Bild “TOMBOUCTOU 52 jours” stellen und ein Foto machen. Gerne auch wenn ein alter Opi nasebohrend ins Bild läuft ;-)

Stellplatz unter Palmen

Stellplatz unter Palmen

Unsere Open-Air-Küche

Unsere Open-Air-Küche

Auf nach Tombouctou

Auf nach Tombouctou