Wir fahren die Straße der Kasbahs entlang und erreichen den Eingang zur Dades-Schlucht am Spätnachmittag, wo wir nach gut 35 km zur engsten Stelle der Schlucht gelangen. Durch dieses Nadelöhr passt lediglich die schmale Straße und der hier noch junge Dades-Fluss. Als wir (gierig) Linsen mit Spätzle und Saitenwürste in uns hineinschieben hören wir die ersten Regentropfen aufs Dach prasseln.

Schnee auf dem Hohen Atlas

Schnee auf dem Hohen Atlas

Entlang der Straße der Kasbahs

Entlang der Straße der Kasbahs

Ausläufer der Dades-Schlucht

Ausläufer der Dades-Schlucht

Der Weg zur Dades-Schlucht

Der Weg zur Dades-Schlucht

Die engste Stelle der Dades-Schlucht

Die engste Stelle der Dades-Schlucht

Waaas, es gibt Linsen mit Spätzle?! Ich kommmeeee...

Waaas, es gibt Linsen mit Spätzle?! Ich kommmeeee…

Wir erkunden den Canyon tags darauf in den Regenpausen zu Fuß und müssen am übernächsten Tag leider am Ende der Teerstraße wenden, da die unbefestigte Querverbindung zur Todra-Schlucht dank des vielen Regens unpassierbar ist.

Es ist Sonntag, sogar Pfingstsonntag. Das interessiert die Marokkaner natürlich wenig, sie machen nämlich jeden Sonntag Ausflüge an solch beliebte Ausflugsziele wie die Todra-Schlucht. Gerne als Gelage mit halbem Hausstand und ganzer Sippe. Dementsprechend gemütlich ist es in dieser landschaftlich spektakulären Schlucht in der links und rechts die Felswände mehrere hundert Meter in die Höhe ragen.
Wir genießen diese Kulisse mit genügend Mindestabstand bei einem leckeren Mittagessen aus der Bordküche.

Auf dem Weg zur Todra-Schlucht

Auf dem Weg zur Todra-Schlucht

Wer brauch schon passierbare Straßen?

Wer brauch schon passierbare Straßen?

Die Todra-Schlucht

Die Todra-Schlucht