Auf dem Weg nach Norden kreuzen wir kurz hinter dem kleinen Ort Fronteira ein malerisches Flusstal. Die steinerne Brücke hat nur Platz für ein Fahrzeug und mehr würde man den alten Rundbogen auch nicht zumuten wollen. Wir werfen spontan den Anker und bleiben hier ein paar Nächte. Die Tage vergehen schnell. Ausgedehnte Spaziergänge, die weitere Reiseplanung und die Nachbereitung der letzten Wochen stehen auf dem Programm.

Als alles erledigt ist fahren wir ca. 80 km weiter an den Fluss “Tejo” wo wir unserem Franz eine wohlverdiente Pause gönnen wollen.

Das nächste Vehikel steht schon bereit, die Ausrüstung ist komplett und wir hochmotiviert – ready, steady, GO!