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Spanien

Zu Gast bei Don Juan

By |Juni 13th, 2015|Categories: Spanien||0 Comments

Nach ein paar Tagen am Strand sind wir bereit für das nächste Päckchen Kultur.

Sevilla ist zwar die viertgrößte Stadt Spaniens, präsentiert sich aber wie die Schönheit vom Lande. Entlang der beiden Ufer des “Guadalquivir” breitet sich die Hauptstadt Andalusiens stetig weiter aus. Ihren Charme hat sich Sevilla dabei bewahrt. Die belebte Innenstadt bietet viele Plätze die wie kleine grüne Oasen zum Pausieren einladen. Zahlreiche Einkaufsstraßen und einige Sehenswürdigkeiten hat sie Stadt ebenfalls zu bieten. Wer nicht wie wir zu Fuß unterwegs sein will für den bietet sich das Fahrrad an. Städtische Leihbikes gibt es an jeder größeren Kreuzung. Der Verleih funktioniert ähnlich wie bei den Rädern der Deutschen Bahn bei uns.

Wer es gehobener mag, kann Platz in einer der vielen Pferdekutschen nehmen und sich damit an den Sehenswürdigkeiten vorbei chauffieren lassen.

Als Highlight empfanden wir die “Plaza de España” sowie den angrenzenden großen “Parque de María Luisa”. Entlang des Flusses sind zahlreiche Bars und Restaurants an denen man ganz gediegen Einkehren kann. Bei den Tapas merken wir aber einen signifikanten Unterschied zu Tarifa: Was dort als reichhaltiges Abendessen reicht, taugt hier maximal als Vorspeise.

So müssen wir noch eine Pizza hinterherschieben. Tough life! :-P

Cádiz – me gusta!

By |Juni 11th, 2015|Categories: Spanien||0 Comments

Wir halten uns am Meer entlang nordwestlich und passieren große Werften, Industrieanlagen und langgezogene Sümpfe bis die Schnellstraße direkt in die Neustadt von Cádiz übergeht. Sauber am Reißbrett geplant, dafür wenig reizvoll führt die Hauptverkehrsachse kilometerweit kerzengerade durch eine Häuserschlucht. An deren Ende empfängt einen die “Puerta de Tierra” in der über 3000 Jahre alten Kernstadt von Cádiz. An drei Seiten umgeben vom Atlantik, seit jeher Umkämpft, immer wieder zerstört und wieder aufgebaut präsentiert sich Cádiz als herausgeputztes Vorzeigestädtchen. Auch wir bewaffnen uns mit Kamera und gutem Schuhwerk und erkunden diese geschichtsträchtige Stadt.

Nach einer großen Runde quer durch und einmal drumherum haben wir fast alle Sehenswürdigkeiten abgeklappert und lassen den Tag im “Parque Genovés” bei einem kühlen “Cruzcampo” ausklingen.

Holy Guacamoly – It´s the land of the Queen

By |Juni 8th, 2015|Categories: England, Spanien||0 Comments

Von Tarifa aus machen wir noch einen Abstecher nach Osten um uns Algeciras und Gibraltar anzuschauen.

Während in Algeciras die erste Reihe direkt am Meer optisch nicht ganz so reizvoll ist wartet dahinter eine schöne Altstadt mit schönen Gässchen, Plätzen. Beides reichlich herausgeputzt mit viel Blumen und bemalten Fließen.

Rein zufällig sind wir zum Festumzug anlässlich des “Corpus Christi” hier und erleben noch etwas den prachtvollen Umzug mit. Speziell zu erwähnen ist, dass der gesamte Boden der Umzugsstrecke mit saftig grünen Blättern bedeckt ist. Wie ein roter Teppich, nur eben grün.

Bereits ein paar Kilometer erreichen wir schon das nächste Land. Das vereinte Königreich. Nur hier ist es keine Insel, sondern nur eine Halbinsel.

Der Zipfel von Gibraltar ist britisches Territorium. Man muss sogar seinen Pass vorzeigen um dann zuerst mal die Start- und Landebahn des Flughafens zu überqueren. Die Währung ist Pfund, die Polizisten können auch hier ihr Tässchen Tee unterm Hut verstecken und die Telefonzellen sind auch klassisch rot. Nur beim Straßenverkehr haben sie sich zum Glück für den Rechtsverkehr entschieden. So rollen wir problemlos hinein in dieses nette englische Städtchen. Wir erkunden Gibraltar sowohl zu Fuß als auch mit dem Auto. Am “Europa Point” bietet sich uns nochmals ein schöner Blick hinüber nach Afrika.

Wer auch auf dem Weg nach Afrika ist und Zeit hat ganz durch Spanien zu fahren sollte auf jeden Fall diesen südlichen Zipfel in Ruhe anschauen – es lohnt sich.

Ist das schön wieder hier zu sein

By |Juni 7th, 2015|Categories: Spanien||0 Comments

Tarifa – von hier aus sind es nur 14 km die Marokko von Europa trennen, doch diese kurze Distanz von 14 km lässt die großen Unterschiede in Kultur und Fortschritt gerade in der Retrospektive gigantisch erscheinen.

Next Stop: Barcelona

By |April 15th, 2015|Categories: Spanien||0 Comments

Am 9. April geht die Reise weiter. Vom Bodensee aus geht es mit einem kurzen Zwischenhalt am Rheinfall in Schaffhausen immer dem Flusslauf entlang bis Bad Säckingen. Wir finden auf Anhieb einen schönen Stellplatz direkt am Rhein und schlendern am selbigen entlang ins Stadtzentrum. Bad Säckingen wartet mit einer pittoresken Altstadt auf und die Holzbrücke bietet auch bei nächtlicher Beleuchtung ein schönes Fotomotiv.

Nach einer ruhigen Nacht starten wir frohen Mutes an diesem Freitagmorgen weiter Richtung Frankreich.

Kurz vor Mittag an einer Steigung an der Franz wie üblich ziemlich am Schnaufen ist, sehe ich bei einem prüfenden Blick in den Rückspiegel eine große, sehr große weiße Wolke. Diese Nebelwolke hätte mit Leichtigkeit einem Novembertag in Ulm Konkurrenz machen können. Leicht panisch und genervt, dass wir bei der ersten Panne bereits sooo weit gekommen sind rollen wir rechts ran. Im Logbuch steht konkret: 11:30 Uhr, 210.686 km mit den Koordinaten 47°35’45” Nord und 7°42’23” Ost: „THE ROOF IS ON FIRE“.

Zum Glück ist nur ein Kühlwasserschlauch von einem Stutzen gerutscht. Nach etwas Gefummel in den Tiefen des Motorraumes und ein paar „ahhh, ist das heiß!“ war der Schlauch wieder da wo er hingehört und wir konnten weiterfahren.

In Frankreich fahren wir über kleine Landstraßen durch schöne Landschaften und übernachten in Besançon, Viviers, Seté und in einer schönen, ruhigen Bucht am Cap Peyrefite. Hier sitzen wir das erste Mal gemütlich vorm Lagerfeuer und begreifen langsam, dass es sich nicht nur um einen zweiwöchigen Urlaub handelt.

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