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Marokko

Mal wieder Zeit für ne Planänderung…

By |Mai 17th, 2015|Categories: Marokko||0 Comments

Ausgestattet mit Ersatzteilen gehen wir nach der Erfahrung unseres Reifen-Nagel-Erlebnisses lieber nicht in die nächst gelegene Werkstatt sondern steuern die VW-Werkstatt in Casablanca an – wo man uns aufgrund des vollen Kalenders nach Marrakech schickt. Gut.. liegt ja auch gleich um die Ecke – um die 250 km weit entfernte Ecke! Zum Glück sind wir so flexibel. Dann geht’s nun eben nach Marrakech :)

Anders als geplant entscheiden wir uns die Küstenstraße runterzufahren, die wir uns eigentlich für die (noch) heißeren Monate aufheben wollten. Wir fahren durch El Jadida, einem portugiesisch geprägtem Küstenort und halten an netten Stränden um vor allem der Mittagshitze zu entkommen.

Als wir in Essaouira ankommen erwarten uns nicht nur die ersten Kamele, sondern auch die Besucher des Gnaua-Festivals – ein ziemlich beliebtes und gut besuchtes Musikfestival in Marokko. So kommt es, dass wir nachts durch ein nicht aufhörendes Geschnatter geweckt werden und dann am frühen morgen feststellen müssen, dass ein Zelt DIREKT vor unserer Schiebetüre aufgestellt wurde.

Auf dem Parkplatz lernen wir zum Glück noch ein Deutsch-Marokkanisches-Pärchen kennen, die uns in fließendem Arabisch einen Termin in der VW-Werkstatt in Marrakech vereinbaren.
İnşallah! :)

Abkühlung am Atlantik

By |Mai 12th, 2015|Categories: Marokko||0 Comments

Da die Temperaturen im Landesinneren sogar für die Marokkaner für diese Jahreszeit überraschend hoch sind fahren wir Richtung Atlantik, in der Hoffnung dass die Meeresbrise uns ein wenig abkühlt. Wir durchqueren den unattraktiven Ort Kenitra bis wir dann endlich in Mehdiya unsere Füße in die Fluten strecken können. Die waren in der Zwischenzeit so heiß, dass es ganz schön gedampft hat und vom Strand bald nichts mehr zu sehen war..

Also machen wir uns schnell wieder auf den Weg nach Moulay Busselham, ein nettes Städtchen direkt an einer Lagune. Doch nicht nur die Lagune macht den Ort so attraktiv. Wir dürfen uns auf eine Lieferung aus Deutschland freuen, welche die ersehnten Ersatzteile enthält :)

Ähm.. Wo sind wir hier nochmal?!

By |Mai 9th, 2015|Categories: Marokko||0 Comments

In Ifrane angekommen fühlen wir uns nach Europa versetzt. Nichts macht hier den Anschein das wir in Marokko sind – ok.. außer evlt. die arabischen Schilder oder die marokkanischen Flaggen. Die Häuser erinnern zum Teil an Schweizer Chalets und auch die Menschen sind europäisch gekleidet. Außerdem wimmelt es hier von Störchen. Ob in der Heimat wohl jemand bald ein Paket bekommt..? ;)

In der Gegend um Ifrane verbringen wir ein paar Tage. Wir weihen unseren Dutch Oven ein, entdecken hübsche Parks und erkennen mal wieder den Luxus einer Waschmaschine, denn wenn mal Waschtag ist stehen die Frauen den ganzen Tag da.. Im Zedernwald genießen wir die Ruhe und beobachten Gruppen von Berberaffen.

Nach ein paar Tagen im “marrokanischen Europa” machen wir uns auf dem Weg um uns die nächste Königsstadt anzuschauen – Méknes. Dort angekommen ist der Höhenunterschied so stark bemerkbar, dass wir uns schmelzend dazu entscheiden den Kessel hinter uns zu lassen und weiterzufahren. Wir fahren nach Moulay Idriss, einer heiligen Pilgerstadt die hoch oben auf einem Hügel erbaut wurde und erst seit dem 20. Jahrhundert von “Ausländern” betreten werden darf.

Ein paar Kilometer weiter schauen wir uns die römische Ausgrabungsstätte Volubilis an, die auch UNESCO-Weltkulturerbe ist. Allerdings ist es früh morgens bereits so heiß, dass wir uns nur noch schnell auf marokkanische Art einen Nagel aus dem Reifen… sagen wir “holen” lassen und uns dann im Schatten verstecken.

Wenn’s läuft, dann läuft’s! Oder auch nicht…

By |Mai 6th, 2015|Categories: Marokko||0 Comments

In Fés verbringen wir ein paar Tage auf dem Campingplatz. Die erste Hitzewelle holt uns hier ein und obwohl wir unseren Franz mögen, fehlt uns bei Temperaturen um die 40 Grad doch ein wenig die Klimaanlage.. So nutzen wir die Zeit um uns mit anderen Reisenden auszutauschen, Wäsche zu waschen, Django einen Spielkameraden für die angestaute Energie zu finden und Franz ein wenig zu pflegen.

Leider stellen wir bei dieser Pflege fest, dass die schlechten Straßen und Schlaglöcher des Riff-Gebirges (die teilweise so groß waren, dass man sich hätte darin verstecken können) mehr Schaden angerichtet haben als gedacht. So haben wir nun nebst 4-Gang-Getriebe (zur Erinnerung: seit Nador können wir nur noch mit Hilfe eines McGyver-Provisorums fahren, dass nur 4 Gänge bedient) und einem kaputten Fensterheber (der hat auf dem Weg nach Fés den Geist aufgegeben) auch noch Achsmanschetten die ausgetauscht werden möchten. Nun steigt uns also nicht nur die Hitze zu Kopf, sondern auch die Sorge um unseren Franz..

Nach 3 Tagen zieht es uns dann weiter und wir machen es wie die reichen Marrokaner: wir flüchten in das Davos von Marokko – nach Ifrane. Auf dem Weg dorthin und nach ca. 15 Grad Temperaturabfall halten wir am Dayet Aoua, einem hübschen See wo wir eine Nacht verbringen – zusammen mit Eseln, Kühen, Vögeln, Schildkröten und Seeschlangen ;)

Die kulturelle, religiöse und wissenschaftliche Hauptstadt Marokkos: Fès!

By |Mai 2nd, 2015|Categories: Marokko||0 Comments

Wir lernen dazu und nehmen uns für die Besichtigung dieser Königsstadt einen professionellen Führer.
Einen ganzen Nachmittag huschen wir von einem Gässchen ins nächste, gehen in eine Koranschule, schauen hier in eine Moschee hinein und schnaufen dort an einem größeren Platz vor einer Karawanserei wieder durch. Es ist beeindruckend. In dieses Labyrinth würde man allein und bei Verstand niemals eintauchen.

Die alten Handwerkskünste wie die Herstellung von Stoffen aus Kaktusseide, die Gewinnung von Arganöl oder das Gerberhandwerk werden hier wie schon seit ewigen Zeiten auf die gleiche mühsame Art und Weise betrieben.

Der krönende Abschluss dieser Stadtbesichtigung ist das Abendessen, das wir in einem ehemaligen Stadtpalast zu uns nehmen. Hier ist alles sehr prachtvoll und das Essen ist der Hammer!

Urlaub in den marokkanischen Alpen

By |April 28th, 2015|Categories: Marokko||1 Comment

Wir fahren die Ausläufer des Rif-Gebirges entlang in Richtung Atlas-Gebirge. Die Landschaft ändert sich alle paar Kilometer. Von einer kargen Mondlandschaft bis hin zu den österreichischen Alpen ist alles dabei.

Die Städte Saka, Guercif und Taza werden durchquert, die Wasserfälle von Ras-el-Ma besichtigt und der Nationalpark Djabal Tazzeka angesteuert. Der einzige Ort im Nationalpark ist Bab Boudir, welcher aktuell eher einer Geisterstadt gleicht. Die Häuser stehen leer, der Campingplatz ist geschlossen. Wir fahren durch ein paar weitere Straßen in den höhergelegenen Teil der Stadt und werden von den dortigen Bewohnern mit einem Winken herzlich empfangen.

Der Ort selber hat nicht so viel zu bieten. Es gibt keinen Laden oder Attraktionen, dafür aber eine tolle Kulisse. Er ist Ausgangspunkt für Wanderungen und Feriendomizil einiger wohlhabenderer Marokkaner. Wir fühlen uns so wohl und beschließen deshalb hier die nächsten Tage zu verbringen. Unser Stellplatz ist in einer Seitenstraße vor einer zerfallenen Ruine der französischen Armee, wie uns der ansässige Stadtpolizist erklärt. Er empfiehlt uns während dem Ausfüllen des Fiche ein paar sehenswerte Orte, welche nicht auf unserer ursprünglichen Route liegen und sollen nicht enttäuscht werden…

Nach ein paar entspannten Tagen zwischen den Gipfeln des Nationalparks “Djabal Tazzeka” nehmen wir die nächste Etappe in Angriff. Der erste Stopp wird bei der Höhle “Grottes Friouato” eingelegt. Schon der große Eingangstrichter ist mit seinen rund 30m Durchmesser und einer Höhe von gut 200m ziemlich imposant. Wir steigen mehr als 500 steile, glitschige Bettontreppen bis zum Boden des Trichters hinab. Die Luft ist stickig, der eigentliche Zugang zur siebtgrößten Höhle Marokkos ein kleines Loch das im Boden verschwindet. Spätestens jetzt sind wir uns sicher, dass wir die dreistündige Tour durch dieses Höhlensystem nicht antreten werden. Nicht, dass es ein zweites […]

Ab ins Kiff ähm… Rif-Gebirge

By |April 27th, 2015|Categories: Marokko||0 Comments

Wir wollen etwas vom Land sehen und steuern Tétouan an, die größte Stadt im Rif-Gebirge. Nachdem wir endlich einen Parkplatz gefunden und einige Haschischhändler und Parkplatzwächter abgewimmelt haben, laufen wir in die Medina (Altstadt). Ein gemütlicher Stadtbummel wurde es aber leider nicht. Wir begegnen Leuten die Django hinterherschnippsen oder aber vor ihm Angst haben. Irgendwann mal ist also nicht nur er genervt, sondern auch wir da einige”Stadtführer” uns hinterherlaufen um uns die schönsten Ecken zu zeigen. Irgendwann stecken wir im Gewusel fest und entscheiden: nichts wie raus hier! Wir versorgen uns mit ein paar Nahrungsmitteln und steuern unsere kleine Ruheoase an: den Campingplatz in Martil. Vor Freude wieder hier zu sein tobt sich Django erstmal an seiner Schlafdecke aus..

Am nächsten Tag geht es weiter nach Chefchauen (gesprochen Tschauen). Auch hier übernachten wir auf dem Campingplatz und starten einen erneuten Versuch die schöne Medina der Stadt zu besichtigen. Da wir zu Fuß unterwegs sind will uns zwar niemand einen Parkplatz zeigen, dafür sind aber die Haschischverkäufer wieder aktiv. Wir lehnen wie immer dankend ab. Die Stadtbesichtigung ist angenehmer, da weniger Leute unterwegs sind. Wir bummeln also durch die kleinen Gassen der in weiß-blau gehaltenen Stadt und verbringen insgesamt 2 Tage in Chefchauen.

Die nächsten Tage fahren wir die Küstenstraße ab, übernachten in netten Küstenorten und lernen die Hilfsbereitschaft der Marokkaner kennen. Auf dem Weg von Al Hoceima in Richtung Nador versagt vollends die Schaltung und wir bekommen keinen Gang mehr rein. So stehen wir also im nirgendwo mitten auf der Straße. Da wir am Hang stehen wird der etwas übergewichtige Franz mit Vollgas und quietschenden Reifen auf eine einigermaßen gerade Ebene abgeschleppt. Der Sonntags-Blaumann kommt zum Einsatz und nach einigen Handgriffen kommen wir zum […]

مرحبا فى المغرب

By |April 19th, 2015|Categories: Marokko||0 Comments

Nach zwei schönen Tagen in Barcelona ist es endlich soweit – es geht per Fähre nach Marokko!

Die Überfahrt testet unsere Spontanität. Beginnend bei der Suche nach dem richtigen Abfahrtsterminal warten wir beim Einchecken über 2h auf das Personal. Wenigstens sind WIR wie gewünscht 4h vor Abfahrt da.. ;)

Auf dem Schiff angekommen müssen wir feststellen, dass das “Séparée” für Django fehlt und nach nicht mal 24h Fahrt (eigentlich sollten es 32h sein) werden wir aus unserer Kabine gescheucht. Ok, der Start könnte besser sein ABER wir sind endlich in Marokko, genauer gesagt in Tanger. Das steht zumindest auf unseren Tickets.. Wir fahren zur Zollabfertigung, warten bis einer der Beamten sich Zeit für uns nehmen möchte, schalten das Navi ein und stellen fest: wir sind in Tanger Med. Also gut.. dann ändern wir eben unsere Route obwohl wir noch nicht mal losgefahren sind. Erster Halt ist also nicht wie geplant die Stadt Tanger, sondern der Küstenort Martil. Auf dem Weg dorthin stellen wir fest, dass die Möglichkeiten wild zu campen nicht gegeben sind weshalb wir den Campingplatz ansteuern, wo wir die nächsten zwei Tage verbringen und die ersten Eindrücke auf uns wirken lassen.

Letzter Tag unter europäischer Sonne

By |April 16th, 2015|Categories: Marokko||0 Comments

Bevor wir morgen in Barcelona die Fähre nach Tanger nehmen möchten wir noch ein kurzes Lebenszeichen geben :-)
Wir hatten eine wunderschöne Reise durch Frankreich, tolle Stellplätze, schöne Landschaften und nette Leute.

Barcelona erkunden wir auf Schuster’s Rappen bis wir morgen in aller herrgotts’ Frühe auf die Fähre einchecken müssen.

Bis nächstes Mal aus Afrika…

Hasta luego!