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the big van

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Dieser Weg wird kein leichter sein…

By |Juni 28th, 2015|Categories: Caminho Portugues, Portugal||0 Comments

So, nun ist es also soweit. Wir stehen vor der Catedral da Sé in Lissabon und halten unsere Pilgerausweise in der Hand. Für die nächsten Wochen tauschen wir unseren geliebten Franz gegen ein 3-Mann Zelt ein, um den Caminho Portugues von Lissabon nach Santiago zu laufen.

Verbleibende Kilometer: 614

Heading north – Vom Alto Alentejo ins Ribatejo

By |Juni 26th, 2015|Categories: Portugal||0 Comments

Auf dem Weg nach Norden kreuzen wir kurz hinter dem kleinen Ort Fronteira ein malerisches Flusstal. Die steinerne Brücke hat nur Platz für ein Fahrzeug und mehr würde man den alten Rundbogen auch nicht zumuten wollen. Wir werfen spontan den Anker und bleiben hier ein paar Nächte. Die Tage vergehen schnell. Ausgedehnte Spaziergänge, die weitere Reiseplanung und die Nachbereitung der letzten Wochen stehen auf dem Programm.

Als alles erledigt ist fahren wir ca. 80 km weiter an den Fluss “Tejo” wo wir unserem Franz eine wohlverdiente Pause gönnen wollen.

Das nächste Vehikel steht schon bereit, die Ausrüstung ist komplett und wir hochmotiviert – ready, steady, GO!

Vom Flamenco zum Fado – Olé

By |Juni 21st, 2015|Categories: Portugal||0 Comments

Es treibt uns weiter. Portugal steht auf dem Programm.

Für unser nächstes großes Abendteuer besorgen wir uns unterwegs noch ein paar Ausrüstungsgegenstände. Ein Teil des Teams verfällt temporär in einen Kaufrausch. Nachdem wir auch noch die Einkäufe irgendwo im Bus untergebracht haben (TETRIS in Kindertagen sei Dank!) fahren wir in Badajoz über die portugiesische Grenze. Bei Elvas finden wir einen schönen Stellplatz und haben einen tollen Blick über die Stadt selbst und das hügelige Umland.

Der größte Teil von Elvas passt immernoch in die Festungsanlage. Diese ist, wie das 8 km lange noch genutzte Aquädukt aus der Römerzeit, sogar UNESCO-Weltkulturerbe.

Wir erklimmen den höchsten Punkt der Stadt und klettern dort im Castelo im Burgfried ganz nach oben.

Der Versuch eine portugiesische SIM-Karte fürs Handy zu kaufen scheitert an der ganztätigen Siesta des Handyladens.

Die Wettervorhersage verspricht die nächsten Tage noch höhere Temperaturen und wir beratschlagen wo wir denn am besten “cool bleiben”.

Wir fahren weiter durchs “Alto Alentejo” durch schöne kleine Dörfer zum Rio Guadiana. Dieser Fluss ist hier sehr breit und wirkt mehr wie ein See. Leider ist auf unserer Seite ein 50 Meter hohes Steilufer welches uns die erhoffte Abkühlung versagt.

Kurzentschlossen steuern wir einen Campingplatz mit Swimmingpool an. Die richtige Entscheidung. Wir pendeln zwischen Schatten und Wasser bis Sonnenuntergang. Nächster Tag, selbes Spiel. :-)

Zu Gast bei Don Juan

By |Juni 13th, 2015|Categories: Spanien||0 Comments

Nach ein paar Tagen am Strand sind wir bereit für das nächste Päckchen Kultur.

Sevilla ist zwar die viertgrößte Stadt Spaniens, präsentiert sich aber wie die Schönheit vom Lande. Entlang der beiden Ufer des “Guadalquivir” breitet sich die Hauptstadt Andalusiens stetig weiter aus. Ihren Charme hat sich Sevilla dabei bewahrt. Die belebte Innenstadt bietet viele Plätze die wie kleine grüne Oasen zum Pausieren einladen. Zahlreiche Einkaufsstraßen und einige Sehenswürdigkeiten hat sie Stadt ebenfalls zu bieten. Wer nicht wie wir zu Fuß unterwegs sein will für den bietet sich das Fahrrad an. Städtische Leihbikes gibt es an jeder größeren Kreuzung. Der Verleih funktioniert ähnlich wie bei den Rädern der Deutschen Bahn bei uns.

Wer es gehobener mag, kann Platz in einer der vielen Pferdekutschen nehmen und sich damit an den Sehenswürdigkeiten vorbei chauffieren lassen.

Als Highlight empfanden wir die “Plaza de España” sowie den angrenzenden großen “Parque de María Luisa”. Entlang des Flusses sind zahlreiche Bars und Restaurants an denen man ganz gediegen Einkehren kann. Bei den Tapas merken wir aber einen signifikanten Unterschied zu Tarifa: Was dort als reichhaltiges Abendessen reicht, taugt hier maximal als Vorspeise.

So müssen wir noch eine Pizza hinterherschieben. Tough life! :-P

Cádiz – me gusta!

By |Juni 11th, 2015|Categories: Spanien||0 Comments

Wir halten uns am Meer entlang nordwestlich und passieren große Werften, Industrieanlagen und langgezogene Sümpfe bis die Schnellstraße direkt in die Neustadt von Cádiz übergeht. Sauber am Reißbrett geplant, dafür wenig reizvoll führt die Hauptverkehrsachse kilometerweit kerzengerade durch eine Häuserschlucht. An deren Ende empfängt einen die “Puerta de Tierra” in der über 3000 Jahre alten Kernstadt von Cádiz. An drei Seiten umgeben vom Atlantik, seit jeher Umkämpft, immer wieder zerstört und wieder aufgebaut präsentiert sich Cádiz als herausgeputztes Vorzeigestädtchen. Auch wir bewaffnen uns mit Kamera und gutem Schuhwerk und erkunden diese geschichtsträchtige Stadt.

Nach einer großen Runde quer durch und einmal drumherum haben wir fast alle Sehenswürdigkeiten abgeklappert und lassen den Tag im “Parque Genovés” bei einem kühlen “Cruzcampo” ausklingen.

Holy Guacamoly – It´s the land of the Queen

By |Juni 8th, 2015|Categories: England, Spanien||0 Comments

Von Tarifa aus machen wir noch einen Abstecher nach Osten um uns Algeciras und Gibraltar anzuschauen.

Während in Algeciras die erste Reihe direkt am Meer optisch nicht ganz so reizvoll ist wartet dahinter eine schöne Altstadt mit schönen Gässchen, Plätzen. Beides reichlich herausgeputzt mit viel Blumen und bemalten Fließen.

Rein zufällig sind wir zum Festumzug anlässlich des “Corpus Christi” hier und erleben noch etwas den prachtvollen Umzug mit. Speziell zu erwähnen ist, dass der gesamte Boden der Umzugsstrecke mit saftig grünen Blättern bedeckt ist. Wie ein roter Teppich, nur eben grün.

Bereits ein paar Kilometer erreichen wir schon das nächste Land. Das vereinte Königreich. Nur hier ist es keine Insel, sondern nur eine Halbinsel.

Der Zipfel von Gibraltar ist britisches Territorium. Man muss sogar seinen Pass vorzeigen um dann zuerst mal die Start- und Landebahn des Flughafens zu überqueren. Die Währung ist Pfund, die Polizisten können auch hier ihr Tässchen Tee unterm Hut verstecken und die Telefonzellen sind auch klassisch rot. Nur beim Straßenverkehr haben sie sich zum Glück für den Rechtsverkehr entschieden. So rollen wir problemlos hinein in dieses nette englische Städtchen. Wir erkunden Gibraltar sowohl zu Fuß als auch mit dem Auto. Am “Europa Point” bietet sich uns nochmals ein schöner Blick hinüber nach Afrika.

Wer auch auf dem Weg nach Afrika ist und Zeit hat ganz durch Spanien zu fahren sollte auf jeden Fall diesen südlichen Zipfel in Ruhe anschauen – es lohnt sich.

Ist das schön wieder hier zu sein

By |Juni 7th, 2015|Categories: Spanien||0 Comments

Tarifa – von hier aus sind es nur 14 km die Marokko von Europa trennen, doch diese kurze Distanz von 14 km lässt die großen Unterschiede in Kultur und Fortschritt gerade in der Retrospektive gigantisch erscheinen.

Last adventure in Africa: TANGER

By |Juni 5th, 2015|Categories: Marokko||0 Comments

Durchs Landesinnere tingeln wir ganz gemütlich Richtung Norden. In Tanger wollen wir wieder nach Europa übersetzen. Genauer gesagt nach Tarifa, Spanien.

Auf dem Weg dorthin lassen wir die letzten Wochen nochmal Revue passieren. Wir denken daran wie wir mitten auf der Straße ohne funktionierende Gangschaltung gestanden sind, wie abenteuerlich und riskant unsere Fahrt durch das Rif-Gebirge oder wie beeindruckend die Sahara war, ohne dabei zu wissen wie abenteuerlich unser Aufenthalt in Tanger erst sein wird. Oder könnt ihr euch vorstellen eine Stadt mit einem blinden Passagier zu durchqueren, der sich hinten an eure Heckklappe klammert oder ohne ersichtlichen Grund nicht auf die Fähre gelassen zu werden?
Nein? Wir bis dahin auch nicht…

Jedenfalls sind wir heilfroh als wir auf der Fähre im strammen Wind der Straße von Gibraltar auf den zweiten Teil unserer Reise anstoßen können!

Ein letzter Pfefferminztee, bevor ich sag Adé!

By |Juni 3rd, 2015|Categories: Marokko||0 Comments

Wir fahren langsam wieder in Richtung Norden und um uns auf unsere Rückkehr nach Europa vorzubereiten legen wir auch einen Stopp in Agadir ein wo wir so viele Touristen antreffen wie noch nie in Marokko. Wir bummeln über die schöne Promenade, vorbei an tollen Hotels und träumen vom nächsten All-Inclusive-Urlaub…nicht! ;-)

Gemütlich gondeln wir entlang der Küste, stoppen nochmals wie geplant in Essaouira und stürzen uns diesmal ohne Festivalbesucher in die Medina. Auch wenn nun viel weniger los ist fällt uns auf, dass die Marokkaner hier irgendwie entspannter sind. Ob das mit den guten Handelsbeziehungen ins Rif-Gebirge zu tun hat können wir nur vermuten… Das Beste aber ist: wir können gemütlich durch die Gässchen bummeln. Nur die Barbiere sind etwas frech und behaupten doch tatsächlich, dass Stefan’s Bart etwas Pflege nötig hätte.

I fell in love with the seaside

By |Juni 2nd, 2015|Categories: Marokko||2 Comments

Wir kommen an am Plage Blanche, dem südlichsten Punkt unserer Reise. Kilometerweit zieht sich der “weiße Strand” am Atlantik entlang. Der Plage Blanche ist wirklich beeindruckend. Als wir morgens aufwachen ist der Himmel wolkenverhangen und die feuchte Meeresluft hüllt alles in ein schaudrig difuses Licht. So könnte man sich das Ende der Welt vorstellen… Vom ehemaligen Hotel stehen nur noch verwahrloste Baracken herum, die einzigen die hier die Stellung halten sind die Jungs vom Marineposten.

Leider ist kein anderer Offroader hier und allein ist uns der Geländeausritt direkt am Meer zu heikel. So nehmen wir die Straße parallel zum Meer und cruisen Richtung Sidi Ifni. Dort angekommen müssen wir leider feststellen, dass der Surf-Spot von Marokko eher einer Geisterstadt gleicht. Und das obwohl wir doch eigentlich noch nen Surfkurs machen wollten. Aber wir haben ja noch ein paar Orte vor uns. Fingers crossed!

Ganz in der Nähe von Sidi Ifni sind die Felsbögen von Legzira. Von der Hauptstraße muss man nur eine Stichstraße Richtung Meer fahren und dann eine kurze steile Piste bis nach unten. Hier findet man eine wunderschöne Bucht die von mehreren Felsbögen eingerahmt am Atlantik schlummert. Vom Meer ausgewaschen haben sich drei große Bögen gebildet. Noch trotzen die Kolosse den ständigen Wellen des rauschenden Ozeans. Doch die Erosion spült Stein für Stein frei und lässt die Bögen stetig dünner werden. Wer also in der nahegelegenen Touri-Hochburg Agadir seine Plautze pauschal vom Pool zum Buffet schleppt sollte sich zumindest einen Tag aufraffen und nach Legzira fahren. :-)